Wie es sich anfühlt, bei einer Kartellschießerei in Mexiko dabei zu sein

Der Kellner schreit, plötzlich springen alle Restaurantgäste von ihren Stühlen auf, rennen hinter die Bartheke. Etwa sechs, sieben Touristen knien sich hinter die Theke, machen sich so klein wie möglich und halten ihre Hände über den Köpfen. Für den Rest ist kein Platz. Wir anderen, etwa zehn Leute, kauern uns so dicht wie möglich an die Wand, schauen zwischen unsere Beine.

6 Monate Mexiko – keine Angst sondern Neugier

"Viel Spaß in Mexiko. Überleb' bitte!", sagte gestern einer meiner Dozenten zu mir und umarmte mich. Eine andere Dozentin sagte vor zwei Monaten etwas Ähnliches: "Wenn du überlebst, kriegst du schon ein paar Credit Points zum Anrechnen deines Kurses." Beide lachten dabei - aber ist nicht an jedem Witz ein Fünkchen Wahrheit dran - ein Fünkchen Sorge?

Und welcher Reisetyp bist du?

Auf Reisen lernen wir die verrücktesten Menschen kennen. Die einen eröffnen uns ein neues Weltbild, die anderen wollen so viele Nationalitäten ins Bett kriegen, wie es nur geht. In Costa Rica habe ich einige spezielle Reise-Persönlichkeiten kennengelernt. Vielleicht erkennst Du Dich ja in einer wieder?

Die Blondine als Objekt in Molenbeek – #metoo

Das Wort "Molenbeek" kommt dir bestimmt bekannt vor. Woher? Der kleine Vorort Brüssels ist als Islamistenhochburg bekannt. Der einzige überlebende Pariser Attentäter ist zum Beispiel hier aufgewachsen, die Brüsseler Attentäter lebten hier auch einige Zeit. Klingelt es bei dir? Schön. Zurzeit wohne ich in Molenbeek, für einen Monat. Wie ich es hier als Frau finde? … Die Blondine als Objekt in Molenbeek – #metoo weiterlesen